Sandro Zanetti


Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Basel, Freiburg im Breisgau und Tübingen (1993-1999). Nach dem Studium Beginn der Dissertation und Weiterbildung in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft als Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung“ der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (1999-2001). Dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SNF-Projekt „Zur Genealogie des Schreibens. Die Literaturgeschichte der Schreibszene von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart“ an der Universität Basel (2001-2007, Promotion 2005) sowie assoziierter Mitarbeiter (2006-2008) am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) Berlin (Fellowship 2006, SNF-Stipendium für fortgeschrittene Forschende 2007-2008). Danach Juniorprofessor für neuere deutsche Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Produktionsästhetik der Moderne und Postmoderne an der Universität Hildesheim (2008-2011, Habilitation 2010) und Leiter des DFG-Netzwerkes „Improvisation und Invention: Findkünste, Einfallstechniken, Ideenmaschinen" [www.improvent.net] (2010-2014). Seit 2011 Programmdirektor und Seminar- bzw. Abteilungsleiter für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) an der Universität Zürich [www.rose.uzh.ch/de/avl], zuerst als Assistenzprofessor (2011-2015), seit 2015 als außerordentlicher Professor. Von 2011 an außerdem Koordinator der Zürcher Zweigstelle des Internetradios Litradio [www.litradio.net], Mitglied im Kuratorium des Masterstudiengangs Kulturanalyse der UZH [www.kulturanalyse.uzh.ch] sowie Mitglied des Zentrums Geschichte des Wissens (ZGW) der UZH und der ETH Zürich [www.zgw.ethz.ch]. Seit der Gründung 2014 zudem Mitglied im Leitungsausschuss des Zentrums Künste und Kulturtheorie (ZKK) der UZH [www.zkk.uzh.ch] sowie seit der Gründung 2016 Mitherausgeber der Internetplattform Geschichte der Gegenwart [www.geschichtedergegenwart.ch]. Aktuelle Forschungsinteressen: künstlerische Produktionsprozesse, Poetiken der (Un‑)Wahrscheinlichkeit, poetische Verfahren [www.poeticon.net].

[English version]
Sandro Zanetti studied German, History and Philosophy in Basel, Freiburg im Breisgau and Tübingen (1993-1999). After his licentiate, he started his PhD as well as further qualification in general and comparative literature as a scholarship holder at the DFG Graduate College "Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung" ('The Experience of Time and Aesthetic Perception’) at the Johann Wolfgang Goethe University, Frankfurt am Main (1999-2001). Zanetti was a research fellow for the Swiss National Science Foundation (SNF) project "Zur Genealogie des Schreibens. Die Literaturgeschichte der Schreibszene von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart" ('On the Genealogy of Writing. A Literary History of Writing Scenes from 1600 to the Present') at the University of Basel (PhD 2005), and an associated member of the Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) Berlin (Centre for Literary and Cultural Studies, Berlin) (2006-2008; fellowship in 2006, SNF grant for advanced researchers 2007-2008). Then he was Junior Professor of Modern German Literature with a focus on the aesthetics of production of Modernism and Postmodernism at the University of Hildesheim (habilitation (second book) in 2010) and head of the DFG network "Improvisation und Invention: Findkünste, Einfallstechniken, Ideenmaschinen" [www.improvent.net] (2010-2014). Since 2011, Zanetti has been the program director and head of the division for General and Comparative Literature (AVL) at the University of Zurich [www.avl.uzh.ch], first as an assistant professor (2011-2015), since 2015 as an associate professor. Since 2011, he is also coordinator of the Zurich branch of [www.litradio.net], member of the curatorium for the Master Program of Kulturanalyse (Cultural Analysis) at the UZH [www.kulturanalyse.uzh.ch], as well as member of the Zentrum Geschichte des Wissens (ZGW) (Centre History of Knowledge) at the UZH and ETH Zurich [www.zgw.ethz.ch]. Furthermore, since its inception in 2014, member of the executive committee of the Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) (Centre for the Arts and Cultural Theory) at the UZH [www.zkk.uzh.ch], and co-editor of the internet platform Geschichte der Gegenwart (History of the present day) [www.geschichtedergegenwart.ch] since its inception in 2016. His current research interests include: artistic production processes, poetics of (im)probability and poetic creation [www.poeticon.net].

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1.     Monografien

1.1    "zeitoffen". Zur Chronographie Paul Celans, München: Wilhelm Fink 2006 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 6). – Buchinformation mit Klappentext hier als PDF: – Inhaltsverzeichnis, Einleitung und Schluß hier als PDF:

1.2    Avantgardismus der Greise? Spätwerke und ihre Poetik, München: Wilhelm Fink 2012. - Buchinformation mit Klappentext hier als PDF:

 

2.     Herausgaben

2.1    (Mitarb.) „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum“. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, hrsg. von Martin Stingelin unter Mitarbeit von Davide Giuriato und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2004 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 1). – Buchinformation mit Klappentext hier als PDF: – Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier als PDF:

2.2    (Mithrsg.) Buchstaben, Bilder, Bytes, hrsg. von „Das Projekt Wahrnehmung“ (= Brigitte Häring, Pat Kalt, Natalie Schweizer, Jana Ullmann und Sandro Zanetti), Norderstedt: BOD 2004 (ausgezeichnet vom Schweizerischen Bundesamt für Kultur im Wettbewerb „Schönste Schweizer Bücher 2004“). – Buchinformation mit Inhaltsverzeichnis hier als PDF:

2.3    (Mithrsg.) „SCHREIBKUGEL IST EIN DING GLEICH MIR: VON EISEN“. Schreibszenen im Zeitalter der Typoskripte, hrsg. von Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2005 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 2). – Buchinformation mit Klappentext hier als PDF: – Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier als PDF:

2.4    (Mithrsg.) Gestirn und Literatur im 20. Jahrhundert, hrsg. von Maximilian Bergengruen, Davide Giuriato und Sandro Zanetti, Frankfurt am Main: S. Fischer 2006. – Einleitung hier als PDF:

2.5    (Mithrsg.) „System ohne General“. Schreibszenen im digitalen Zeitalter, hrsg. von Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2006 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 3). – Buchinformation mit Klappentext hier als PDF: – Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier als PDF:

2.6    (Mithrsg.) „Schreiben heißt: sich selber lesen“. Schreibszenen als Selbstlektüren, hrsg. von Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2008 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 9). – Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier als PDF:

2.7    (Mithrsg.) Namen. Benennung – Verehrung – Wirkung. Positionen der europäischen Moderne, hrsg. von Tatjana Petzer, Sylvia Sasse, Franziska Thun-Hohenstein und Sandro Zanetti, Berlin: Kadmos 2009. – Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier als PDF:

2.8    (Hrsg.) Schreiben als Kulturtechnik. Grundlagentexte, Berlin: Suhrkamp 2012 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Nr. 2037).

2.9    (Gast-Hrsg.) Words as Things / Wortdinge / Mots-choses (Zeitschrift figurationen 02/2013), Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2013.

2.10    (Hrsg.) Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Berlin, Zürich: diaphanes 2014.

2.11    (Mithrsg.) Transaktualität.
 Ästhetische Dauerhaftigkeit und Flüchtigkeit, hrsg. von Stefanie Heine und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2017.


3.     wissenschaftliche Aufsätze

3.1    „Im Spiegelkabinett der Sprache. Figuren der Selbstbezüglichkeit am Beispiel einer Notiz aus dem Nachlaß Nietzsches“, in: Djavid Salehi und Rüdiger Schmidt (Hrsg.), Nietzsche – Text, Kontext, Weimar: Universitätsverlag der Bauhaus Universität Weimar 2000, S. 92 99.

3.2    „Nietzsches Verhör der Gerechten. Bemerkungen zur Kunst und zur Sprache der Rache in einigen Texten Nietzsches“, in: Nietzscheforschung. Jahrbuch der Nietzsche-Gesellschaft, Bd. 7, hrsg. von Volker Gerhardt und Renate Reschke in Zusammenarbeit mit Jørgen Kjaer, Jacques Le Rider, Annemarie Pieper, Robert B. Pippin und Vivetta Vivarelli, Berlin: Akademie 2000, S. 307-320. – Text hier als PDF:

3.3    „‚diesmal aber wars unvermittelt‘. Blättern in Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“, in: Jürgen Gunia und Iris Hermann (Hrsg.), Literatur als Blätterwerk. Perspektiven nichtlinearer Lektüre, St. Ingbert: Röhrig 2002, S. 259-279. – Text hier als PDF:

3.4    „Zur Fotografie als Medium der Stillstellung im Film: Blow-up“, in: Andreas Gelhard, Ulf Schmidt und Tanja Schultz (Hrsg.), Stillstellen. Medien – Aufzeichnung – Zeit, Schliengen: Edition Argus 2004, S. 47-59. – Text hier als PDF:

3.5    „Doppelter Adressenwechsel. Heinrich von Kleists Schreiben in den Jahren 1800 bis 1803“, in: Martin Stingelin unter Mitarbeit von Davide Giuriato und Sandro Zanetti (Hrsg.), „Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum“. Schreibszenen im Zeitalter der Manuskripte, München: Wilhelm Fink 2004 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 1), S. 205-226. – Text hier als PDF:

3.6    „Schach: Marcel Duchamps Zeitvertreib“, in: Alexander Karschnia, Oliver Kohns, Stefanie Kreuzer und Christian Spies (Hrsg.), Zum Zeitvertreib. Strategien – Institutionen – Lektüren – Bilder, Bielefeld: Aisthesis-Verlag 2004. – Text hier als PDF:

3.7    „Techniken des Einfalls und der Niederschrift. Schreibkonzepte und Schreibpraktiken im Dadaismus und im Surrealismus“, in: Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti (Hrsg.), „SCHREIBKUGEL IST EIN DING GLEICH MIR: VON EISEN“. Schreibszenen im Zeitalter der Typoskripte, München: Wilhelm Fink 2005 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 2), S. 205-234. – Text hier als PDF:

3.8    „Zur Genealogie des Schreibens“ (zusammen mit Davide Giuriato und Martin Stingelin), in: Sigrid Schade, Thomas Sieber und Georg Christoph Tholen (Hrsg.), Schnittstellen, Basel: Schwabe 2005, S. 63-73.

3.9    „Playtime: William Shakespeare, Jacques Tati, Paul Celan“, in: Prospero: rivista di letterature straniere, comparatistica e studi culturali (numero speciale: „Schreiben und Übersetzen“), Trieste: Edizioni Università di Trieste 2006, S. 67-93 (ergänzter Wiederabdruck aus: 1.1, S. 220-242). – Text hier als PDF:

3.10    „Statt der Sterne. Literarische Gestirne bei Mallarmé und Chlebnikov“ (zusammen mit Sylvia Sasse), in: Maximilian Bergengruen, Davide Giuriato und Sandro Zanetti (Hrsg.), Gestirn und Literatur im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main: S. Fischer 2006 S. 103-119. – Text hier als PDF:

3.11    „Handschrift, Typographie, Faksimile. Marcel Duchamps frühe Notizen – ‚Possible‘ (1913)“, in: Davide Giuriato und Stephan Kammer (Hrsg.), Bilder der Handschrift. Die graphische Dimension der Literatur, Basel, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2006, S. 203-238. – Text hier als PDF:

3.12    „Mohn und Gedächtnis. Weiter(ge)denken nach Paul Celan und Jacques Derrida“, in: Hans-Joachim Lenger und Georg Christoph Tholen (Hrsg.), Mnema – Derrida zum Andenken, Bielefeld: Transcript 2007, S. 171-186 (ergänzter Wiederabdruck aus: 1.1, S. 132-248).

3.13    „Materialität und Intentionalität. Anmerkungen zu Paul Celans Arbeit am Gedicht“, in: Françoise Lartillot und Axel Gellhaus (Hrsg.), Dokument / Monument. Textvarianz in den verschiedenen Disziplinen der europäischen Germanistik. Akten des 38. Kongresses des französischen Hochschulgermanistikverbandes (A.G.E.S.), Bern: Peter Lang 2008, S. 361 371. – Text hier als PDF:

3.14    „Sich selbst historisch werden: Goethe – Faust“, in: Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti (Hrsg.), „Schreiben heißt: sich selber lesen“. Schreibszenen als Selbstlektüren, München: Wilhelm Fink 2008 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 9), S. 86 113 (in überarbeiteter Form wiederabgedruckt in: 1.2, S. 373-409).

3.15    „Sagen, was sonst kein Mensch sagt. Elfriede Jelineks Theater der verweigerten Komplizenschaft“, in: Inge Arteel und Heidy Margrit Müller (Hrsg.), Elfriede Jelinek: Stücke für oder gegen das Theater? 9.-10. November 2006, Brüssel: Verlag der königlichen Akademie 2008, S. 183-192. – Text hier als PDF:

3.16    „Rückzugsgesten, Spätwerke (… Hölderlin, Nietzsche, Mallarmé, Duchamp, Walser, Lichtenstein, Jarman …)“, in: Barbara Gronau und Alice Lagaay (Hrsg.), Performanzen des Nichttuns, Wien: Passagen 2008, S. 143-158 (in überarbeiteter Form wiederabgedruckt in: 1.2, S. 300-302, S. 360-371).

3.17    „Selbstherausgaben: Autoren als Editoren ihres Lebenswerkes“, in: editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft, Bd. 19, Tübingen: Niemeyer 2008, S. 369-376 (in überarbeiteter Form wiederabgedruckt in: 1.2, S. 306-314).

3.18    „1919. Margarete Susman und die Politik des Namens“, in: Tatjana Petzer, Sylvia Sasse, Franziska Thun-Hohenstein und Sandro Zanetti (Hrsg.), Namen. Benennung – Verehrung – Wirkung. Positionen der europäischen Moderne, Berlin: Kadmos 2009, S. 209-224. – Text hier als PDF:

3.19    „Logiken und Praktiken der Schreibkultur. Zum analytischen Potential der Literatur“, in: Uwe Wirth (Hrsg.), Logiken und Praktiken der Kulturforschung, Berlin: Kadmos 2009, S. 75-88. – Text hier als PDF:

3.20    „Wo beginnt der Anfang? Lektürenotizen – erste Gedichtentwürfe bei Paul Celan“, in: Hubert Thüring, Corinna Jäger-Trees und Michael Schläfli (Hrsg.), Anfangen zu schreiben. Ein kardinales Moment von Textgenese und Schreibprozeß im literarischen Archiv des 20. Jahrhunderts, München: Wilhelm Fink 2009 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 11), S. 215-235.

3.21    „Sich selbst studieren. Die Bekenntnisse des Jean-Jacques Rousseau“, in: Paul Brodowsky, Thomas Klupp und Hanns-Josef Ortheil (Hrsg.), Weltliteratur II. Vom Mittelalter zur Aufklärung, Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim 2009 (= Hildesheimer Universitätsschriften, Bd. 21), S. 242-266.

3.22    „Tragbarkeit, Momentaufnahmen, Mediensprünge. Unterwegs mit der Polaroid-Kamera“, in: Martin Stingelin und Matthias Thiele (Hrsg. unter Mitarbeit von Claas Morgenroth), Portable Media. Schreibszenen in Bewegung zwischen Peripatetik und Mobiltelefon, München: Wilhelm Fink 2009 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 12), S. 179-191.

3.23    „Zwischen Konzept und Akt. Spannungsmomente der Improvisation bei Quintilian und Andersen“, in: Hans-Friedrich Bormann, Gabriele Brandstetter, Annemarie Matzke (Hrsg.), Improvisieren: Paradoxien des Unvorhersehbaren. Kunst – Medien – Praxis, Berlin: Transcript 2010, S. 95-106. – Text hier als PDF:

3.24    „Orte/Worte – Erde/Rede. Celans Geopoetik“, in: Sylvia Sasse und Magdalena Marszałek (Hrsg.), Geopoetiken. Geographische Entwürfe in den mittel- und osteuropäischen Literaturen, Berlin: Kadmos 2010, S. 115-131.

3.25    „Da-sein und Ihm-gehören. Leben und Gesetz in Kafkas Aufzeichnungen“, in: Caspar Battegay und Felix Christen (Hrsg.), Schrift und Zeit in Franz Kafkas Oktavheften, Göttingen: Wallstein 2010, S. 87-100. – Text hier als PDF:

3.26    „Spielräume der Adressierung. Kleist, Goethe, Mallarmé, Celan“, in: Anne Bohnenkamp und Waltraud Wiethölter (Hrsg.), Der Brief – Ereignis & Objekt. Frankfurter Tagung 2008, Basel, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2010, S. 42-57.

3.27    „Durch die Strassen von Paris: Baudelaire – Verlaine – Rimbaud – Mallarmé“, in: Paul Brodowsky, Thomas Klupp und Hanns-Josef Ortheil (Hrsg.), Weltliteratur III. Von Goethe bis Fontane, Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim 2010 (= Hildesheimer Universitätsschriften, Bd. 22), S. 207-229.

3.28    „Welche Gegenwart? Welche Literatur? Welche Wissenschaft? Zum Verhältnis von Literaturwissenschaft und Gegenwartsliteratur“, in: Paul Brodowsky und Thomas Klupp (Hrsg.), Wie über Gegenwart sprechen? Überlegungen zu den Methoden einer Gegenwartsliteraturwissenschaft, Frankfurt am Main: Peter Lang 2010, S. 13-29. – Text hier als PDF:

3.29    „Proben auf dem Papier“, in: Melanie Hinz und Jens Roselt (Hrsg.): CHAOS UND KONZEPT. Proben und Probieren im Theater, Berlin: Alexander Verlag 2011, S. 171-189 .– Text hier als PDF:

3.30    „‚so gut wie ein Nichts‘. Das Minimaldifferential des Neuen“, in: Ilka Becker, Michael Cuntz und Michael Wetzel (Hrsg.), Just not in time. Inframedialität und non-lineare Zeitlichkeiten in Kunst, Film, Literatur und Philosophie, München: Wilhelm Fink 2011 (= Mediologie, Bd. 20), S. 121‑134.

3.31    „Samuel Beckett und die Kunst der Reduktion“, in: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp und Alina Herbing (Hrsg.), Weltliteratur IV. Das zwanzigste Jahrhundert, Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim 2011 (= Hildesheimer Universitätsschriften, Bd. 24), S. 214-232.

3.32    „Poetische Zeitgenossenschaft“, in: Variations 19 (2011), S. 39-53. – Text hier als PDF:

3.33    „Durchstreichen – und dann? (Beckett, Kafka, Celan, Schmidt)“, in: Lucas Marco Gisi, Hubert Thüring, Irmgard M. Wirtz (Hrsg.), Schreiben und Streichen. Zu einem Moment produktiver Negativität, Göttingen: Wallstein / Zürich: Chronos 2011, S. 287‑303. – Text hier als PDF:

3.34    „Zaburzona pamięć: Smuga Paula Celana“ (auf Deutsch: „Verstellte Erinnerung: Paul Celans ‚Schliere‘“, übersetzt von Joanna Roszak), in: Joanna Roszak (Hrsg.), Kartki Celana. Interpretacje, Warschau: Austeria 2012, S. 31-38.

3.35    „Lyrisch aus der Kulisse der Historie treten. Vergangenheit und Vergänglichkeit in Hofmannsthals ‚Der Tod des Tizian‘“, in: Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne 20 (2012), S. 219-238.

3.36    „Mehr als bloßes Spiel. Paronomasien bei Nietzsche, Roussel, Joyce“, in: Colloquium Helveticum 43 (2012), S. 188-204. – Text hier als PDF:

3.37    „coffertori! Arno Camenisch und die Kunst des Dialektzitats“, in: Simon Aeberhard, Caspar Battegay und Stefanie Leuenberger (Hrsg.), dialÄktik. Deutschschweizer Literatur zwischen Mundart und Hochsprache, Zürich: Chronos 2014, S. 221-234.

3.38    „Das Kommode und das Kommende. Zum Witz der Paronomasie“, in: Felix Christen, Thomas Forrer, Martin Stingelin und Hubert Thüring (Hrsg.), Der Witz der Philologie. Rhetorik – Poetik – Edition (Festschrift für Wolfram Groddeck zum 65. Geburtstag), Basel, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2014, S. 40-48.

3.39    „Ende der Handschrift? Weiterschreiben nach Walter Benjamin und Heiner Mül-ler“, in: Urs Büttner, Mario Gotterbarm, Frederik Schneeweiss, Stefanie Seidel und Marc Seiffarth (Hrsg.), Diesseits des Virtuellen. Handschrift im 20. und 21. Jahrhundert, München 2014 (teilweise Wiederabdruck aus: 1.2, S. 411 417), S. 285-295.

3.40    „1957 – Situationistische Inventionen mittels Zweckentfremdung“, in: Sandro Zanetti (Hrsg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Berlin, Zürich: diaphanes 2014, S. 233-243.

3.41    „1834 – Maximilian Langenschwarz und die Kunst, sich selber Steine in den Weg zu legen“ (zusammen mit Sylvia Sasse), in: Sandro Zanetti (Hrsg.), Impro-visation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Berlin, Zürich: diaphanes 2014, S. 425-437.

3.42    „1941 – Claude Lévi-Strauss und André Breton über écriture automatique“, in: Sandro Zanetti (Hrsg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medi-en, Berlin, Zürich: diaphanes 2014, S. 273-283.

3.43    „Literaturwissenschaftliches Schreiben zwischen Mimesis und Abstraktion. Von Jean Leclerc zu Peter Szondi und Roland Barthes“, in: Walter Erhart und Hans-Ulrich Treichel (Hrsg.), Schreiben in den Geisteswissenschaften (= Themenschwerpunkheft der Zeitschrift Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur: IASL 40:2 (2015), S. 348-373. – Text hier als PDF:

3.44    „Erzählung als Ereignis“, in: Anna Häusler und Martin Schneider (Hrsg.), Ereig-nis Erzählen (= Sonderhefte der Zeitschrift für deutsche Philologie / Sonderheft zum Band 135), Berlin: Erich Schmidt Verlag 2016, S. 19-32. – Text hier als PDF:

3.45    „Literarische Transaktualität. … Horaz … Shakespeare … Shelley … Brecht … Celan …“, in: Stefanie Heine und Sandro Zanetti (Hrsg.) Transaktuali-tät.
Ästhetische Dauerhaftigkeit und Flüchtigkeit, hrsg. von Stefanie Heine und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2017, S. 237-248. – Text hier als PDF:

3.46    „Im Kinderland der Mummerehlen und Bachstuben“, in: Colloquium Helveticum 46 (2017) (Thema: Produktive Fehler, konstruktive Missverständnisse / Erreurs productives, malentendus constructifs, hrsg. von Thomas Hunkeler, Sophie Jaussi, Joëlle Légeret), S. 157 164.


4.    Einleitungen, Vorworte

4.1    „Vorwort“ (zusammen mit Brigitte Häring, Pat Kalt, Natalie Schweizer und Jana Ullmann), in: Das Projekt Wahrnehmung (Hrsg.), Buchstaben, Bilder, Bytes, Norderstedt: BOD 2004, S. 7-8.

4.2    „Einleitung“ (zusammen mit Maximilian Bergengruen und Davide Giuriato), in: Maximilian Bergengruen, Davide Giuriato und Sandro Zanetti (Hrsg.), Gestirn und Literatur im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main: S. Fischer 2006, S. 9-19. – Text hier als PDF:

4.3    „(Digitalisiertes) Schreiben. Einleitung“, in: Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti (Hrsg.), „System ohne General“. Schreibszenen im digitalen Zeitalter, München: Wilhelm Fink 2006 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 3), S. 7-26. – Text hier als PDF:

4.4    „Einleitung“ (zusammen mit Davide Giuriato und Martin Stingelin), in: Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti (Hrsg.), „Schreiben heißt: sich selber lesen“. Schreibszenen als Selbstlektüren, München: Wilhelm Fink 2008 (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 9), S. 9-17.

4.5    „Einleitung“ (zusammen mit Tatjana Petzer, Sylvia Sasse und Franziska Thun-Hohenstein), in: Tatjana Petzer, Sylvia Sasse, Franziska Thun-Hohenstein und Sandro Zanetti (Hrsg.), Namen. Benennung – Verehrung – Wirkung. Positionen der europäischen Moderne, Berlin: Kadmos 2009, S. 7-15.

4.6    „Einleitung“, in: Sandro Zanetti (Hrsg.), Schreiben als Kulturtechnik. Grundlagentexte, Berlin: Suhrkamp 2012 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Nr. 2037, S. 7-34.

4.7    „Einleitung (How to Do Things with Words …)“, in: Sandro Zanetti (Gast-Hrsg.), Words as Things / Wortdinge / Mots-choses (Zeitschrift figurationen 02/2013), Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2013, S. 7-27. – Text hier als PDF:

4.8    „2014 – Einleitung“, in: Sandro Zanetti (Hrsg.), Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien, Berlin, Zürich: diaphanes 2014, S. 13-28. – Text hier als PDF:

4.9.    „Einleitung“ (zusammen mit Stefanie Heine), in: Stefanie Heine und Sandro Zanetti (Hrsg.) Transaktualität.
Ästhetische Dauerhaftigkeit und Flüchtigkeit, hrsg. von Stefanie Heine und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2017, S. 9-31. – Text hier als PDF:


5.    Rezensionen, Review articles

5.1    „Von der Löwenklaue zu den Gänsefüßchen. Zur neuen Edition von Nietzsches handschriftlichem Nachlaß ab Frühjahr 1885“ (zusammen mit Davide Giuriato), in: Text. Kritische Beiträge 8, Basel, Frankfurt am Main: Stroemfeld 2003, S. 89-105. – Text hier als PDF:

5.2    „Auf den Spuren einer Irrfahrt ins Ungewisse“ (Rezension des Sammelbandes: Schreiben. Szenen einer Sinngeschichte, hrsg. von Christian Schärf unter Mitarbeit von Petra Gropp, Tübingen 2002), seit 7. Juli 2003 auf IASL-Online.

5.3    „mitsprechende Gedankenwelt“. Paul Celans philosophische Bibliothek (Review article zum Katalog: Paul Celan: La bibliothèque philosophique / Die philosophische Bibliothek, catalogue raisonné des annotations établi par Alexandra Richter, Patrik Alac et Bertrand Badiou. Préface de Jean-Pierre Lefebvre, publié par l’Unité de recherche Paul Celan de l'École normale supérieure, Paris: 2004), seit 10. September 2005 auf IASL-Online.

5.4    [ohne Titel] Rezension zu: Steffen Martus, Werkpolitik. Zur Literaturgeschichte kritischer Kommunikation vom 17. bis ins 20. Jahrhundert, mit Studien zu Klopstock, Tieck, Goethe und George, Bern: Peter Lang 2007, in: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge XVII, Heft 3/2007. – Text hier als PDF:

 

6.     Miszellen

6.1    „Nietzsche in Heideggers Schriften [Konkordanz]“ (zusammen mit Stephan Günzel, Henning Hahn, Nina Noeske und Djavid Salehi), in: Djavid Salehi und Rüdiger Schmidt (Hrsg.), Nietzsche – Text, Kontext, Weimar: Universitätsverlag der Bauhaus Universität Weimar 2000, S. 104 138 (in überarbeiteter Form wiederabgedruckt in 6.8).

6.2    „‚keine Zeit – endlich!‘ Ein Brief Paul Celans und die Uhren in Paris“, in: Forschung Frankfurt, Wissenschaftsmagazin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Heft Nr. 2/2001, Frankfurt am Main: Johann Wolfgang Goethe-Universität 2001, S. 78-82.

6.3    „Kunstfehler. Eine Installation“ (zusammen mit Sylvia Sasse und Stefanie Wenner – Diskursive Poliklinik, DPK), in: Andrea Sick, Ulrike Bergermann, Elke Bippus, Helen von Oldenburg, Claudia Reiche und Jutta Weber (Hrsg.), Eingreifen. Viren, Modelle, Tricks, Bremen: thealit 2003, S. 213-225.

6.4    „‚Der längste Tag‘: ‚Raum / Zeit / Los‘. 96 Sätze zu einer 96-stündigen Performance“, in: Das Projekt Wahrnehmung (Hrsg.), Buchstaben, Bilder, Bytes, Norderstedt: BOD 2004, S. 283-288.

6.5    „Metamorphosen der Fotografie“ (zusammen mit Brigitte Häring, Pat Kalt und Jana Ullmann), in: Das Projekt Wahrnehmung (Hrsg.), Buchstaben, Bilder, Bytes, Norderstedt: BOD 2004, S. 253-265.

6.6    „‚SCHREIBKUGEL IST EIN DING GLEICH MIR: VON EISEN‘. (Mechanisiertes) Schreiben von 1850 bis 1950. Symposion an der Universität Basel, 1.-3. April 2004“ (Tagungsbericht, zusammen mit Davide Giuriato und Martin Stingelin), in: editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 18, Tübingen: Niemeyer 2004, S. 245 250. – Text hier als PDF:

6.7    „Ein ‚azentrisches, nicht hierarchisches und asignifikantes System ohne General‘. (Digitalisiertes) Schreiben von 1950 bis zur Gegenwart. Tagung an der Universität Basel, 7.–9. April 2005. Mit einem Zwischenfazit des Projekts Zur Genealogie des Schreibens“ (Tagungsbericht, zusammen mit Davide Giuriato und Martin Stingelin), in: editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 19, Tübingen: Niemeyer 2005, S. 202 206. – Text hier als PDF:

6.8    „Nietzsche in Heideggers Texten. Eine Konkordanz“ (zusammen mit Stephan Günzel, Henning Hahn, Nina Noeske und Djavid Salehi), in: Alfred Denker, Marion Heinz, John Sallis, Ben Vedder, Holger Zaborowski (Hrsg.), Heidegger und Nietzsche. Heidegger-Jahrbuch 2, Freiburg im Breisgau und München 2005, S. 45-92 (überarbeiteter Wiederabdruck von 6.1).

6.9    „‚Unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken‘. Zur Wiederkehr des Schreibens im Geschriebenen – Von der Tontafel zur Harddisk“, in: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) vom 19. Oktober 2007, S. 65 (Bund: Medien). – Text hier als PDF:

6.10    „… weg … fort … aus … vorbei … Abwesenheiten im Film“, in: copyright magazin, No. 7 (Here, there and anywhere … Von Geistern, Hologrammen und anderen Abwesenheiten), Berlin 2009. – Text hier als PDF:

6.11    „Improvisation“ (Replik auf Michael Stauffer), in: Bella Triste. Zeitschrift für junge Literatur 24, Hildesheim 2009 (Rubrik Pool), S. 90-92.

6.12    „Kunst als Welt möglicher Aneignungen. The Promised Place von Yuki Jungesblut“, in: Yuki Jungesblut, The Promised Place. First Approximation: Alien’s View, Künstlerkatalog, Berlin: Goldrausch Künstlerinnenprojekt (Frauennetzwerk Berlin e.V.) 2011, S. 29‑32.

6.13    (Hrsg.) Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in der Schweiz, Zürich 2012 (darin auch die Artikel „Editorial“, S. 2, sowie „Forschung und Praxis / Forschung als Praxis“, S. 33).

6.14    „Was zu tun bleibt. Über Spätwerke“, in: magazin. Die Zeitschrift der Universität Zürich, Nummer 4, 22. Jahrgang, Dezember 2013, S. 52-55. – Text hier als PDF:

6.15    „Schwingen stutzen“, in: Elfriede Czurda, Friederike Kretzen, Suzann-Viola Renninger (Hrsg.), Handbuch der Ratlosigkeit, Zürich: Limmat Verlag 2014, Eintrag Nr. 28 (3 Seiten).

6.16    „Ameisenphilologie (Äsop, La Fontaine, Maeterlinck, Calvino, Burger)“, in: Karl Hauer, Anton Meise (Hrsg.), Kulturgeschichten der Ameisen, Hildesheim 2014, S. 39-49.

6.17    „Woher kommt Inspiration?“ Antwort auf die Frage von Mike S. Schäfer in der Rubrik „Fragen-Domino“, in: Journal. Die Zeitung der Universität Zürich, 44. Jahrgang, Nr. 5 (Oktober 2014), S. 10.

6.18    „Elfenbeinturm“, seit 12. Februar 2016 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.19    „Fünfzig Notizen zum Exzess des Indirekten“ (zu Sebastien Fanzun: „Die Farbe des Projekts“), in: delirium 6 (2016), S. 18-19.

6.20    „Literarische Gratwanderungen. Von Petrarcas Gipfelgefühl zu Jelineks Alpenpanik“, in: Gianna Frölicher, Małgorzata Gerber, Sylvia Sasse, Nina Seiler (Hrsg.), „Dieser Montblanc verstellt doch die ganze Aussicht“. Der literarische Blick auf Alpen, Tatra und Kaukasus, Norderstedt: BOD 2016, S. 43-55. – Text hier als PDF:

6.21    „Ferienlektüren (2): Susan Sontags Tagebücher 1964-1980“, seit 7. August 2016 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.22    „Ferienlektüren (5): Didier Eribons Rückkehr nach Reims, seit 17. August 2016 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.23    „Ferienlektüren (9): George Perecs Ellis Island, seit 31. August 2016 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.24    „‚Back to the Future. 100 Jahre Dada und die Zukunft des Cabaret Voltaire“, seit 27. November 2016 auf geschichtedergegenwart.ch.

6.25    „Geht es hier um Meinungsfreiheit? Ein (etwas längeres) Gespräch“ (zusam-men mit Gesine Krüger, Philipp Sarasin und Sylvia Sasse), seit 15. März 2017 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.26    „vielleicht – peut-être“, in: Marco Baschera, Das Zeichen und sein Double, hrsg. von Monika Kasper und Christian Villiger, Würzburg; Königshausen & Neumann 2017, S. 195-196.

6.27    „Postmoderne als Pappkamerad“ (zusammen mit Sylvia Sasse), seit 11. Juni 2017 online auf geschichtedergegenwart.ch.

6.28    „‚World Literature‘ – was sollte das sein?“, seit 30. Juli 2017 online auf geschichtedergegenwart.ch.

7.     Lexikon und Handbuchartikel

7.1    „Robert Walser: Prosa aus der Berliner Zeit (1905-1913)“, in: Stephan Porombka und Erhard Schütz (Hrsg.), Klassiker des Kulturjournalismus, Berlin: B&S Siebenhaar 2008, S. 104-107. – Text hier als PDF:

7.2    „improvisieren“, seit 7. Januar 2009 online auf www.poeticon.net.

7.3    „Intertextualität“, seit 12. April 2013 online auf www.poeticon.net.

7.4    „Improvisation“, in: Natalie Binczek, Till Dembeck und Jörgen Schäfer (Hrsg.), Medien der Literatur. Ein Handbuch, Berlin/New York: de Gruyter 2014, 220-232.


8.     Übersetzungen

8.1    Catherine Viollet, „Mechanisches Schreiben, Tippräume. Einige Vorbedingungen für eine Semiologie des Typoskripts“, aus dem Französischen von Davide Giuriato und Sandro Zanetti, in: „SCHREIBKUGEL IST EIN DING GLEICH MIR: VON EISEN“. Schreibszenen im Zeitalter der Typoskripte, hrsg. von Davide Giuriato, Martin Stingelin und Sandro Zanetti, München: Wilhelm Fink 2005), S. 21-47 (= Übersetzung von Catherine Viollet, „Écriture mécanique, espaces de frappe. Quelques préalables à une sémiologie du dactylogramme“ erstmals erschienen in: Genesis 10 (1996), „Sémiotique“, textes réunis par Louis Hay, Paris: Jean Michel Place, S. 193-208).

8.2    Carl Bereiter, „Entwicklung im Schreiben“, aus dem Englischen von Sandro Zanetti, in: Sandro Zanetti (Hrsg.) Schreiben als Kulturtechnik. Grundlagentexte, Berlin: Suhrkamp 2012 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Nr. 2037), S. 397 411 (= Übersetzung von Carl Bereiter, „Development in Writing“, in: Lee W. Gregg und Erwin R. Steinberg (Hrsg.), Cognitive Processes in Writing, Hillsdale/NJ: Lawrence Erlbaum 1980, S. 73 93. Der Text wurde für die Übersetzung um den ersten und letzten großen Abschnitt sowie um weitere, durch Aus-lassungspunkte markierte Stellen gekürzt).

8.3    Frederic L. Holmes, „Wissenschaftliches Schreiben und wissenschaftliches Entdecken“, aus dem Amerikanischen von Sandro Zanetti, in: Sandro Zanetti (Hrsg.) Schreiben als Kulturtechnik. Grundlagentexte, Berlin: Suhrkamp 2012 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Nr. 2037), S. 412 441 (= Übersetzung von Frederic L. Holmes, „Scientific Writing and Scientific Discovery“, in: ISIS 78 (1987), S. 220-235).

8.4    Jack Goody, „Woraus besteht eine Liste?“, aus dem Englischen von Sandro Zanetti, in: Sandro Zanetti (Hrsg.) Schreiben als Kulturtechnik. Grundlagentexte, Berlin: Suhrkamp 2012 (= suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Nr. 2037), S. 338 396) (= Übersetzung von Jack Goody, „What’s in a list?“, in: ders., The domestication of the savage mind, Cambridge, New York: Cambridge University Press 1977, S. 74-111).